Ernährung beim Hund – Wichtige Inhaltsstoffe im Futter

Ernährung beim Hund

Der Tierfuttermarkt wächst ständig und bietet aktuell einen schier endlosen Bestand an Fertigfutterprodukten. Die Ernährung beim Hund unterteilt sich dabei im Wesentlichen in Trocken- und Nassfutter, aber auch halbfeuchtes Hundefutter wird angeboten.


 

Verschiedene Futtersorten

Neben den genannten Fertigversionen für das Tier, besteht natürlich auch die Möglichkeit selbst tätig zu werden und seinen Vierbeiner mit eigens gekochter Nahrung zu versorgen. Wir haben unserem Hund z. B. immer Reis mit gekochtem Geflügel serviert, wenn er irgendetwas falsches gefressen hatte und dadurch im Darmbereich etwas eingeschränkt war. Ein weitere Variante der Ernährung beim Hund, ist das sog. BARF (Bones And Raw Food). Wie der Name schon nahelegt wird hier rohes Fleisch und Knochen an die Fellnase verfüttert. In Bezug auf BARF gehen die Meinungen allerdings ziemlich weit auseinander. Während der eine auf diese Form der Ernährung schwört, gibt es auch viel Kritik aus dem Bereich der Tiermedizin.

 

Nass- oder Trockenfutter


Egal welche Version der Tiernahrung man für seinen Hund wählt, entscheidend ist, dass auf hochwertiges Hundefutter gesetzt wird. Wir fahren für gewöhnlich eine gesunde Mischung aus Trocken- und Nassfutter. Trockenfutter ist zum Einen günstiger, da bei großen Säcken nur einmal Verpackung und eben keine enthaltene Flüssigkeit mit berechnet wird, zum anderen hat die Trockenfütterung auch einen Vorteil für die Hundehalte. Der fiese Geruch aus dem Maul des Vierbeiners entfällt. Da Nassfutter natürlich viel mehr Geruch entwickelt als das trockene Pendant, würden mir wahrscheinlich alle Hunde recht geben, dass ihnen diese Variante um einiges mehr gefällt. Gute und hochwertige Futter sollten so ausgewogen sein, dass der Zusatz von Vitaminen und Mineralien überflüssig ist.

 

Wichtige Futterbestandteile

Kommen wir zum Kern des Themas! Die ausgewogene Ernährung beim Hund kann sehr einfach sein. Man sollte nur auf die folgenden Hinweise achten. Kommen wir zuerst zu den sinnvollen Inhaltsstoffen von Hundefutter. Den Mammutanteil sollte dabei Fleisch übernehmen! Kein Gemüse, kein Getreide. Ihr Hund ist kein Veganer oder Vegetarier. Die meisten Hersteller listen die Zutaten in der Reihenfolge der Menge auf der Verpackung auf. Bei der Einwaage des Fleisches ist allerdings Achtung geboten, da einige Hersteller die Gewichtsangabe vor der Trocknung wählen. In Wirklichkeit ist der Fleischanteil des fertigen Produkts dann also geringer. Ein sehr gute Auswahl an Tierfutter kann man auf http://www.360petfood.com finden.


Auf Zusätze kann verzichtet werden

Für eine hochwertige Ernährung beim Hund sollte auf günstige Nebenerzeugnisse weitestgehend verzichtet werden. Dabei ist es egal ob es sich um tierische oder pflanzliche Bestandteile handelt. Viele Hersteller verschleiern den Gesamtanteil, indem detailliert jeder Füllstoff unter dem eigentlichen Namen aufgeführt wird. Hier muss der Käufer dann die Summe aller Stoffe bilden, um den tatsächlichen Gehalt im Futter zu bestimmen. Ein weiteres No-Go ist Zucker, sowie Aroma- und Farbzusätze. Wenn man diese Hinweise beachtet, ist es kein Problem den eigenen Hund ausgewogen und hochwertig zu versorgen.

Bewerte hier diesen Artikel:
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...

4 Gedanken zu „Ernährung beim Hund – Wichtige Inhaltsstoffe im Futter“

  1. Es ist nicht richtig, dass Fleisch der Hauptbestandteil von Hundefutter sein sollte. Hunde würden sich natürlicherweise nicht von Fleisch, sondern von ganzen Tieren ernähren. Die verschiedenen Körperteile erfüllen dabei verschiedene Aufgaben in der ausgewogenen Nährstoffversorgung. Innereien liefern Vitamine, Blut Mineralstoffe, Fleisch hochwertiges Eiweiß. Haare und Federn Ballaststoffe, usw. Schlachtabfälle in Hundefutter sind deshalb vollkommen o.k., sollten aber in einem sinn vollen Verhältnis mit – ja, natürlich – Fleisch kombiniert werden.

  2. Pingback: Hundefutter mit Frischfleisch - Nur das Beste ist gut genug -

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.