Hundefutter – der Inhalt ist entscheidend

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Wenn man von Gassi gehen, Spielen und Waschen absieht, so ist das Hundefutter das A und O wenn es um die Gesundheit des Hundes geht. Viele wissen gar nicht, dass die Hundenahrung so ziemlich für alles verantwortlich ist, was gesundheitlich mit dem Hund passiert. Hundefutter hat Auswirkungen auf die Zahnpflege, den Magen, den Knochenbau, das Immunsystem, das Fell bis hin zum Geruch der Fäkalien.







Hundefutter hat entscheidende Wirkung auf die Vitalität des Tieres

Denn die ganzen Nährstoffe, Mineralien, Vitamine, Fett- und Aminosäuren sowie Proteine welche in der Hundenahrung enthalten sind, entfalten ihre Wirkung im Inneren des Körpers. Und diese Auswirkungen bekommt der Hund überall zu spüren. Ein gesundes Fell mit strahlenden schönen Farben oder aber heftige Magenprobleme. Kräftige Muskulatur oder ein schwaches Immunsystem. Starker Knochenbau oder Übergewicht? Hinter jedem Vorteil könnte sich ein Nachteil verstecken. Hundefutter Tests wie die von Stiftung Warentest können dabei helfen, diese feinen Nuancen zu entdecken um dann entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können.

 

Drastische Unterschiede zwischen Hunde- und Menschennahrung


Bedenkt man nun auch noch die Tatsache, dass beim Hundefutter zwischen Welpen und ausgewachsenen Hunden erhebliche Unterschiede bestehen, so kommt man schlussendlich zu ganz neuen Ansichten. „Nicht alles was für den Menschen gut ist, ist auch gut für den Hund“ Diesen Leitsatz sollte jeder Hundehalter beherzigen, denn da ist etwas Wahres dran. Und wer den Hund belohnen möchte, sollte dies mit bestimmten Leckerlis speziell für den Hund tun und nicht die Salami aus dem Kühlschrank dafür hernehmen.

Denn auf Dauer könnte zu hoher Salami Konsum oder das Fressen von übrig gebliebenen Essensresten langfristige Verdauungsprobleme beim Hund verursachen. Schuld daran ist einzig und allein die Tatsache, dass Essen für den Menschen andere Inhaltsstoffe beinhalten als Hundefutter. Was für den Menschen richtig und nahrhaft gut ist, kann beim Hund zu einer Übersäuerung des Magens führen oder Probleme im Darmtrakt verursachen.

 

Tiere benötigen individuell abgestimmtes Futter

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Hundefutter sollte immer ausgewählt und auf die Bedürfnisse des Hundes angepasst sein. Wer auf die Schnelle im Supermarkt noch eine Packung Trockenfutter mitnimmt ohne auf die genaue Zusammensetzung zu achten, der tut dem Hund mit Sicherheit damit keinen Gefallen. Besonders wichtig ist hierbei zu beachten, dass es sich um Hundefutter ohne Getreide (ausgenommen Reis) handelt. Die richtige Hundenahrung trägt maßgeblich ihren Anteil dazu bei, dass der Hund gesund und gut ernährt ist. Nicht immer sind bekanntesten namenhafte Markenhersteller von Hundenahrung auch die beste Entscheidung. Ein Hund ist ein Individuum und braucht entsprechend auch die richtige auf ihn zugeschnittene Ernährung.


Fragen Sie im Zweifelsfalle Ihren Tierarzt

Dabei gilt es zu beachten, dass abgesehen von den ganzen Nährwerten auch die Rasse und das Alter des Hundes eine entscheidende Rolle spielen, wenn es um die Auswahl des richtigen Hundefutter geht. 

Ein Gespräch mit einem Tierarzt kann diesbezüglich weitere Aufklärung bieten und dieser kann auch genau bestimmen, was dem Hund gerade an Nährstoffen fehlt oder von was der Hund zur Zeit zu viel bekommt.

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