Hundefutter ohne Getreide – pets Premium klärt auf

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Ob Neuling oder Hundehalter mit langjähriger Erfahrung: Die Frage nach dem richtigen Futter beschäftigt jeden Tierfreund. Mit kompetenter Beratung und geprüften Qualitätsprodukten bietet der pets Premium Online-Shop für Tierfutter Unterstützung bei diesem schwie- rigen Thema. Aus eigener Erfahrung wissen die Gründer und Geschäftsführer der pets Premium GmbH, Marco Hierling und Wolfram Zentner, wie wichtig die richtige Ernährung von Hunden ist. Auf der Suche nach einem geeigneten Futter für ihre erkrankten Tiere, mussten sie feststellen, wie viel Schaden minderwertige oder ungeeignete Produkte verursachen können. So entstand die Idee, einen Online-Shop zu eröffnen, bei dem es ausschließlich hochwertiges und auf Qualität geprüftes Tierfutter und Zubehör gibt.


 

Die Entscheidung für ein Futter aus dem pets Premium Online-Shop ist damit gleichzeitig auch immer eine Entscheidung für eine gesunde und hochwertige Ernährung. Jedoch können die Bedürfnisse von Hunden individuell sehr variieren. Deshalb bietet pets Premium neben vielen hochwertigen Futtermitteln auch getreidefreies Hundefutter an. Oft kommt aber die Frage auf, ob Hundefutter ohne Getreide tatsächlich besser ist. Hierzu gibt es einige Vor- und Nachteile gegenüberzustellen.


Was ist Getreide überhaupt?

Getreide ist ein Überbegriff für Nutzpflanzen, welche vom Menschen entwickelt wurden. Zu den wichtigsten Vertreter zählen Weizen, Gerste, Hafer, doch auch Reis und Mais gehören dazu. Hauptbestandteil des Getreides bilden Kohlenhydrate, sie enthalten aber auch Mineralstoffe, Vitamine, Proteine und Fette.

 

Aber gehört Getreide nun ins Hundefutter oder nicht?

An dieser Stelle eröffnen sich zwei grundlegende Fragen: Sind Kohlenhydrate, die ja Hauptbestandteil des Getreides sind, generell ein adäquater Energielieferant für den Hund? Und macht es einen Unterschied, ob diese Kohlenhydrate aus Kartoffeln und Früchten oder eben aus Getreide stammen?

Hunde sind Allesfresser mit der Tendenz zum Fleischfresser, deswegen kann sich ihr Organismus auf wechselnde Kohlenhydratanteile einstellen. Körperbau und Stoffwechsel des Hundes sind nicht auf eine rein fleischhaltige Ernährung ausgelegt. Jedoch sollte die tägliche Ration Futter auch eine ausreichende Menge Fleisch enthalten. Dabei ist es wichtig, auf eine ausgewogene Verteilung der Rohstoffe Fett, Protein und Kohlenhydrate zu achten. Ist in einem Futter viel Getreide enthalten, so steigt automatisch der Anteil an Kohlenhydraten während die Anzahl von Proteinen und tierischen Fetten abnimmt. Ein zu großer Getreideanteil im Hundefutter ist also bedenklich.

 

Sind Kohlenhydrate im Futter ausschließlich schlecht?


Die Kohlenhydrate im Getreide der meisten Tierfutter sind miteinander verknüpfte Einfachzucker (Glukose). Diese Verknüpfungen können relativ leicht von den Verdauungsenzymen der Hunde auseinandergeschnitten werden. Dadurch kommt es im Blut schnell zu einer Schwemme an Glukose. So steigt der Insulinspiegel erheblich. Bei Kohlenhydraten jedoch, die beispielsweise aus Beeren, Wurzeln oder Gräsern stammen, dauert die Verdauung länger. Ist ein Hundefutter getreidefrei, werden die einzelnen Zuckermoleküle also im Regelfall viel langsamer aufgenommen. Das ist natürlicher und belastet weniger. Somit können Hunde die bereitgestellte Energie viel besser verarbeiten und dem Stoffwechsel zuführen.

Ein hoher Anteil an Kohlenhydraten im Hundefutter – auch aus Getreide – kann aber sinnvoll sein, wenn ein Hund regelmäßig viel leistet, wie beispielsweise im Hundesport oder wenn eine Hündin ihre Welpen säugt. So kann schnell und effektiv Energie bereitgestellt werden. Umso wichtiger ist es dann aber, dass die Fett- und Proteinquellen qualitativ sehr hochwertig sind (z.B. Muskelfleisch), damit eine ausreichend hohe Versorgung mit essentiellen Nährstoffen gewährleistet werden kann.

Es kann im Übrigen auch bei einigen Krankheiten empfehlenswert sein, die Energie vermehrt aus Kohlenhydraten statt aus Proteinen oder Fetten zu ziehen. Diese Fälle sind jedoch sehr speziell und haben wenig mit einer regulären Ernährung zu tun.

 

Fazit:

Getreidehaltiges Hundefutter sollte also nicht grundsätzlich abgelehnt werden. Es gibt durchaus Vor- und Nachteile von getreidefreiem Hundefutter, welches besonders für Allergiker sehr gut geeignet ist. Schlussendlich sollte die Wahl des Hundefutters individuell auf die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners abgestimmt sein. Da das oftmals nicht einfach ist, bietet pets Premium kostenlose eine individuelle Futterberatung an (089 809 115 650) – so finden auch Sie „das Beste für Ihr Tier“.

5 Gedanken zu „Hundefutter ohne Getreide – pets Premium klärt auf“

    1. Hallo Liara,

      Getreide bzw. die enthaltene Stärke ist allgemein nicht gut für Hunde. Dabei ist es egal ob es sich um Reis oder andere Getreidesorten handelt.
      Das Tier enthalt dadurch nicht alle nötigen Nährstoffe und teilweise führt stärkehaltige Ernährung auch zu Verdauungsproblemen. Der Getreideanteil im Hundefutter sollte so gering wie möglich sein.

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  2. Ich denke, was Getreide angeht gilt für Hunde das Gleiche wie für Menschen. Es ist nicht besonders gesund, weil ziemlich unnatürlich, und man sollte nicht zu viel davon (fr)essen.

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