Nass- oder Trockenfutter, das ist hier die Frage…

Hundefutter
Foto von Gerd Pfaff / pixelio.de

Hundetrockenfutter wird immer beliebter und das zu recht. Viele Hunde vertragen hochwertiges Trockenfutter wesentlich besser als Nassfutter. Bei unserem Vierbeiner verbesserte sich das gesamte Verdauungssystem merklich. Ein weiterer positiver Effekt war, dass der recht schlechte Geruch aus dem Maul entfiel. Sicherlich kann es etwas dauern, bis das perfekte Futter gefunden ist. In erster Linie sollte es dem Vierbeiner natürlich schmecken und die nötigen Nährwerte enthalten.

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Wer auf Qualität achtet und für sein Tier nur das Beste möchte, ist mit Trockenfutter gut beraten. Stöbern Sie ruhig etwas im Shop und suchen Sie sich das passende Produkt heraus. Es gibt für jeden Vierbeiner und seine arttypischen Belange das passende Trockenfutter. Ein Welpe hat natürlich ganz andere Ansprüche als ein ausgewachsener Hund oder Senior.


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9 Gedanken zu „Nass- oder Trockenfutter, das ist hier die Frage…“

  1. Ich denke auch, dass Trockenfutter wesentlich besser zusammengestellt ist, als Nassfutter. Unser Kleiner bekommt meistens nur Trockenfutter.

  2. Da gehen die Meinungen wohl schon seit Jahrzehnten auseinander. Ich war immer Befürworter von Trockennahrung. Es ist einfach angenehmer, sowohl für den Hund als auch für den Menschen. Es ist eine saubere Sache für mich, und wenns dem Hund schmeckt: super. Mein Nachbar allerdings ist der Verfechter der 1-Mahlzeit-bestehend-aus-Fleisch-pro-Tag-Theorie: er verfüttert täglich um 19:30 rohes Fleisch, fertig. Das find ich nicht so gut, die Tiere stürzen sich regelrecht darauf. Aber gut, eventuell ist das ja sogar näher dran am natürlichen Futter-Verhalten?
    Grüße vom Peter

  3. Also mein Hovawart wurde vom Züchter schon mit einem Ausgewogenen Trockenfutter aufgezogen, und wir haben die Linie beibehalten – neben dem „fehlenden“ Mundgeruch finde ich einfach die Ernährung mit Trockenfutter um einiges besser, ausgewogener. Was wir immer machen ist, das Futter im Wasser für 5 min quellen zu lassen – damit bekommt unser Racker auch genug Flüssigkeit und wir bilden uns ein dass ihm das gut tut.

  4. Hallo,

    wir barfen – seit wir unseren 15 Monate alten Labrador mir Rohfleisch füttern geht es ihm deutlich besser. Er wirkt agiler. Er verträgt die natürliche Art der Nahrung deutlich besser als das Trockenfutter.

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