Was ist BARF?

Immer häufiger ist im Internet etwas über eine bestimmte Fütterungsmethode für den Haushund zu lesen. Die Rede ist von BARF. Doch was ist unter dem Akronym BARF zu verstehen? Wie alles andere kommt natürlich auch diese Art der Fütterung aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Die Amerikanerin Debbie Tripp meint damit Bones And Raw Food, kurz BARF.

Bezeichnet wird damit eine Art der Verfütterung von rohem Fleisch, die vom Hundehalter selbst gekauft und zubereitet wird. Damit soll kein bestimmter Diätplan für das Tier verfolgt werden, sondern sich lediglich der urtümlichen Ernährung des Hundes/Wolfes angenährt werden. Bei der Zubereitung von Frischfleisch kommen keine Geschmacksverstärker oder anderen Zusätze zum Einsatz und der Hund erhält alle Nährwerte, die er braucht. Letztendlich eben eine arttypische Ernährung. Im online Shop von MyBarf.com gibt es ein großes Sortiment an Nassfutter für Hunde zu günstigen Preisen!

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17 Gedanken zu „Was ist BARF?“

  1. Also ich habe „meinen“ Tierarzt zum Thema BARF befragt und der hat nicht viel davon gehalten, denn ein heutiger Hund hat natürlich nicht mehr viel mit dem Wolf zu tun, sondern wurde so gezüchtet, dass er am besten mit spezieller Hundenahrung zurecht kommt. Dementsprechend kann man seinem Hund natürlich durchaus rohes frisches Fleisch geben, aber halt nur gelegentlich und nicht ausschließlich.

  2. Von BARF habe ich auch noch gar nichts gehört. Ich muss mich da erstmal schlau machen, bevor ich das meinem Kleinen als Futter gebe.

  3. Also ich hatte es Mal gehört gehabt und verdrängt gehabt – aber ich gebe meinen Hund selten rohes Fleisch zum Essen. Jeder muss es selber wissen.

  4. Das mit dem BARF muß jetzt wohl voll im Trend liegen. Wir haben mehrere Bekannte die jetzt ihren Hund so füttern, da sie denken es wäre geusnder und nährstoffreicher. Jedenfalls höre ich momentan nur noch BARF wenn es igrendwie um Hunde geht. Ob es eine Besserung gibt oder ob es den Hunden gut tut?? Keine Ahnung. Hat denn jemand von euch schon Erfahrung gesammelt??

    1. Ey Sascha,

      na klar, ich mach das mit meinen Süßen schon seit mehreren Jahren. Das ist eine tolle Sache, da dem Hund das gegeben wird, was er eh schon seit tausenden von Jahren gefressen hat (zumindest ungefähr). Wenn Du an weiteren Informationen interessiert bist, kann ich Dir diese Seite empfehlen: tackenberg.de/beratung

      Ist sehr ausführlich alles erklärt. Ob man dann dort kauft, muss letztlich natürlich selber entscheiden. Die Preise sind nicht unbedingt billig, aber auf jeden Fall erscheint mir die Qualität hochwertig. Aber das soll jetzt keine Werbung werden 😉 Mir geht es um die Infoseiten, die sind auf jeden Fall ein guter Einstieg für das Thema!

      Liebe Grüße
      Anni

      1. Hallo Anni,

        vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich möchte Dich aber bitten keine echten Links in die Kommentare einzufügen.
        Da mein Blog auf Dofollow läuft, nehme ich eine Auswahl für die Gewährung von Backlinks vor.
        Die Verlinkung wurde von mir entfernt.

        LG

        Andree

  5. Ich halte nichts von solchen Sachen, die einen schwören darauf und die anderen sagen nein danke. Ich bleibe da lieber beim altbewährten und fütter meinen Hund mit „normalen“ Hundefutter. Kann mit BARF nicht viel anfangen.

  6. Beim BARFen gehen die Meinungen wirklich sehr weit außeinander. Fakt is aber, dass die Zusammensetzung von Fertigfutter meist sehr zu wünschen übrig lässt! Im Endeffekt ist da kaum Fleisch drin, also auch wenig Proteine und diese brauchen unsre Lieben nun mal.
    Wir handhaben das mittlerweile so, dass wir bei unsren Tieren (1 Hund und 2 Katzen) ca. 50 % durch echtes Fleisch ersetzt haben, der Rest ist Trockenfutter. Das Ergebnis ist, dass es allen immer schmeckt, alle sind weniger Durchfallanfällig und sie verwerten das Futter besser (mehr Proteine> bessere Nährstoffaufnahme>weniger Kot).
    Einen Nachteil hat es allerdings: es ist sehr teuer.

  7. Ob BARF oder nicht muss am Ende sowieso jeder Hundebesitzer für sich selber entscheiden, aber ich sehe das anders: heutzutage gibt es nun wirklich zuhauf hochwertiges Hundefutter, wer auch nur für 2 Minuten Google benutzt findet ganz fix einen Lieferanten. Niemand ist mehr wirklich angewiesen auf das oft minderwertige Futter aus dem Supermarkt. Alternativen sind da, man kann sich über alle Methoden der Fütterung schlau machen, und dann entscheiden.

  8. Pingback: Was ist BARF? | GOBLOGLE Deutschland
  9. Wir sind große Barf-Fans uns zwar seit dem Welpenalter an. Es ist das gesündeste und artgerechteste, was man seinem Vierbeiner füttern kann. Keine unnötigen Zusätze – man weiß genau, was im Napf landet. Besser geht es ja wohl nicht, oder?

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