Ist ein elektronischer Wachhund eine Alternative zum echten Hund?

Elektronischer Wachhund Roboter beschnupptert Wolf

Der beste Freund des Menschen hat schon seit Generationen für Sicherheit im Haushalt gesorgt. Hunde sind nicht nur toll, weil wir sie gerne haben, sie schützen auch das eigene Heim. Der Mensch kann nicht nachvollziehen, warum ein Hund mit dem Pinkeln sein Revier markiert.

Das Revierverhalten hat jedoch nicht zu unterschätzende Vorteile für den Schutz des Eigenheims. Ein Hund ist in der Regel loyal, freundlich und verteidigt Ihr Zuhause. Die Haltung eines Hundes bringt aber auch Verpflichtungen mit sich. Für den Hund will gesorgt sein:

  • Futter und Trinken muss bereitgestellt sein.
  • Der Besitzer muss hinter einem Hund aufräumen.
  • Der Hund sauber gehalten werden.
  • Ein Hund braucht Aufmerksamkeit.
  • Der Hund braucht Auslauf und muss regelmäßig Gassi gehen.

Selbst wenn diese Dinge ja eigentlich selbstverständlich sind, kann es sein, dass Sie bedingt durch Arbeit oder ähnlich gar keine Zeit für einen vierbeinigen Freund haben. Vollzeitbeschäftigte sind froh, wenn sie nach einem langen Tag Arbeit ihre Ruhe haben. Zusätzlich ist es für ein soziales Tier wie dem Hund nicht gut, ihn für eine zu lange Zeit alleine zu lassen.

Außerdem gibt es Mietwohnungen, in denen Mieter schon laut Mietvertrag keine Haustiere halten dürfen. Folglich ist es nicht möglich, überall einen Hund zu halten. Zu guter Letzt gibt es Menschen, die allergisch auf Hundehaare reagieren. Was machen diese, wenn Sie trotzdem die Vorteile eines Wachhundes haben möchten? Dann gibt es eine Alternative, die viele Menschen vielleicht noch gar nicht kennen. Wir haben auf einer Seite mit technischen Gimmiks aller Art einen elektronischen Wachhund als Hund Simulator gefunden, der auf Bewegung bellt.

Was kann der elektronische Wachhund?

Mit dem elektrischen Wachhund hat man ein paar Vorteile eines echten Hundes im Bereich des Schutzes, wenngleich in abgespeckter Form. Aber was ist überhaupt ein elektronischer Wachhund? Es ist ein Gerät, das das Bellen eines Hunds bei Bewegungen imitiert. Der Apparat klingt täuschend echt und ist nicht gerade leise.

Den Wachhund stellen Sie im Haus im Bereich der Tür auf. Bewegt sich jemand in dem Umfeld der Tür innerhalb von einem bestimmten Radius, erfasst der Bewegungsmelder des elektronischen Wachhundes dieses Bewegung. Unmittelbar fängt er laut zu bellen an. Jeder Außenstehende denkt, dass es sich um das Bellen eines echten Hundes handelt.

Das Bellen klingt nicht nur durch den präzisen Sound realistisch. Die Sounddatei, die das abspielt, ist so angelegt, dass sie sich nicht wiederholt. Das heißt, dass auch einem geduldigen Einbrecher nicht sofort auffällt, dass es lediglich ein Gerät ist. Es gibt viele Gründe, warum man keinen echten Hund besitzt. In diesen Fällen ist ein elektronischer Wachhund eine Alternative. Natürlich kann eine Maschine nicht den realen Hund mit all seinen Vorteilen ersetzen, aber wer sich ein wenig Schutz durch Hundegebell verschaffen möchte, der sollte über den elektronischen Wachhund nachdenken.
 

Wie funktioniert der elektronische Wachhund?

Das Gerät verfügt über einen Bewegungsmelder, der sogar durch Türen und Wände Bewegung wahrnimmt. Wenn sich ein Einbrecher Ihrem Haus nähert, hört er das laute Bellen. Zur Folge hat es, dass der Verbrecher, wenn er schlau ist, sich ein anderes Haus sucht. Hunde sind der Albtraum jedes Einbrechers, da die Besitzer bei übermäßigem Bellen sofort hellhörig sind.

Für die Verbrecher besteht sogar die Gefahr, dass der Hund sie attackiert. Einbrecher leben sehr risikoreich, was bedeutet, dass diese erst bei einem Objekt zuschlagen, wenn sie sich bei ihrem Ziel absolut sicher sind. Ein bellender Hund ist ein Faktor, der Einbrecher demotiviert.

Durch den Bewegungsmelder haben Sie sogar einen Vorteil gegenüber einem tatsächlichen Hund. Ein Hund…

  • legt sich mit anderen Hunden willkürlich an,
  • bellt freilaufenden Tieren hinterher,
  • und bellt manchmal einfach nur in die Leere,
  • als Wachhund ist nicht jede Hunderasse geeignet.

Der elektronische Wachhund gibt jedoch nur einen Laut von sich, wenn der Bewegungsmelder anspringt. Andersherum gibt es Hunde, die mögliche Einbrecher nicht einmal anbellen. Der elektronische Wachhund ist jederzeit bereit, Eindringlinge fernzuhalten. In der Regel lassen sich bei einem elektronischen Wachhund sogar die Reichweite des Bewegungsmelders und die Lautstärke des Bellens verstellen.

Der elektronische Wachhund hat einige Einschränkungen. Diese lassen sich edoch durch die korrekte Anwendung des Geräts umgehen. Der Apparat erkennt keine Bewegungen durch Wärmeschutzglas und auch Aluminiumwände stören den Sensor des Wachhunds. Dieses Problem löst man mit der richtigen Platzwahl des Geräts.

Der Wachhund kann, ähnlich wie ein tatsächlicher Hund, nicht unterscheiden, ob sich ein Einbrecher oder lediglich der Postbote der Tür nähert. Das bedeutet, dass der elektronische Wachhund bei jeder Gelegenheit los bellt, wenn er aktiv geschaltet ist. Daher ist es ratsam, das Gerät nur zu bestimmten Zeiten anzuschalten.

Besonders raffiniert geschützt ist ein Zuhause, wenn neben dem Einsatz des elektronischen Wachhundes Schilder mit der Aufschrift: „Vorsicht vor dem Hunde“ sichtbar angebracht sind. Mit dem elektronischen Wachhund genießen Sie einige Vorteile eines Hundes in Bezug auf den Einbruchschutz. Wer also keinen echten Hund halten kann, der kann über so ein Gerät einmal nachdenken.




Letzte Aktualisierung am 27.10.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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